Die Federweißerproben haben sich unterschiedlich entwickelt: Die Kühlschrankprobe (rechts) gärte deutlich langsamer als die Probe die bei Raumtemperatur aufbewahrt wurde (links). Der gärende Most zog Fruchtfliegen an.
Bei höherer Umgebungstemperatur läuft die Gärung also besser ab.
Im Laufe der zwei Wochen ist der Alkoholgehalt gestiegen, die Dichte ist geringer geworden. Der Geschmack entwickelte sich von süß (Zucker) nach bitter (Alkohol).
Bilder und Bericht zur Federweißerproduktion finden sich z.B. auf den Seiten des WDR (s. Bild).
Im Film "Die Feuerzangenbowle" mit Heinz Rühmann wird die alkoholische Gärung im Chemieunterricht behandelt. Nach der Verkostung ("Jedär nur einen wönzigen Schlock") zeigt die Klasse die Auswirkungen des Alkoholkonsums :) (Text der Szene). Man beachte den Tafelanschrieb...
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